01.07.2019

 

 

Am Märchenbrunnen – Details in Schwarz und Weiß…

07.01.2019

 

 

Die letzen Materialentscheidungen am Märchenbrunnen werden gefällt…

19.10.2018

 

 

Endlich die CI-Farbe am Empfang, im Meeting und beim Telefonieren!

05.10.2018

 

 

Letzte Arbeiten an den Einbauten der Wohnung L.

15.09.2018

 

 

Ein Haus im Haus wird aufgebaut…

31.08.2018

 

Wir freuen uns über die Einweihung der Lichtinstallation „5 Säulen“ auf dem Vorplatz des Kultur- und Bildungszentrums mit Moschee in Marburg mit zahlreichen Gästen!

12.03.2018

 

 

Ein Kinderversteck in der Wohnung, direkt unter der Decke!

15.02.2018

 

 

Jetzt noch verhüllt, aber bald in Weiß getaucht ein großer heller Raum!

21.01.2018

 

 

Die letzten Details der Tischlerarbeiten für die Villa H65 werden fertiggestellt –

hier die begehbare Ankleide.

 

08.11.2017

 

ahrenshooper-zeile-news

 

Kücheneinbau Ahrenshooper Zeile…

21.10.2017

 

huuskoppel-news

 

In der Huuskoppel sind die Abbrucharbeiten abgeschlossen – Der Ausbau kann nun beginnen!

Foto: Nico von Hantelmann

14.06.2017

 

 

Es geht los in Marburg: Wir haben die offizielle Bestätigung für die Umsetzung der Lichtinstallation „5 Säulen“ auf dem Vorplatz des Kultur- und Bildungszentrums mit Moschee!

Projekt mit Peter Scior, Foto: Peter Scior

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08.04.2017

 

 

 

Die Arbeiten in der Wohnung Dunckerstraße sind abgeschlossen – jetzt können die Möbeleinbauten montiert werden.

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28.02.2017

Die Baustelle in der Wohnung in der Duncker Straße ist gestartet – für Ende März ist die Fertigstellung geplant.

26.01.2017

 

Gute Nachrichten: Chez Mamie Zürich, der Laden für unverpackte Lebensmittel eröffnet Mitte März!

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15.11.2016

 

 

 

Es gibt nun Fotos von der Wohnung Cantianstraße…

13.10.2016

 

 

 

Die Arbeiten in der Strelitzer Straße sind abgeschlossen und der Einzug kann beginnen!

06.09.2016

 

 

 

Im Dachgeschoss der Strelitzer Straße liegt das Material bereit, die Tischlerarbeiten werden nun eingebaut:

Treppe, Küche, Alkoven, Arbeitszimmer, Wandschränke.

22.07.2016

 

goeuro-kantine

 

 

Die nächste Etappe ist geschafft – GoEuro hat jetzt auch eine Kantine für die Mitarbeiter!

WOHNUNG L 2018

WOHNUNG L

 

In einer großzügigen Dachgeschosswohnung in Berlin-Mitte richtet sich eine Familie ein. Mit umfangreichen Möbeleinbauten und einer raumhohen Glastrennwand werden auf der großen Fläche neben Stauraum Nischen und Rückzugsorte geschaffen: Ankleide, ausfahrbare Sauna, Büroarbeitsplatz, TV-Lounge, Küchenbank und Bettmöbel für die Kinder. Damit findet sich Platz für die gemeinsamen Aktivitäten der Familie, aber auch für jede Person einen Raum für ihre eigene  Welt. Für die Einbauten, Polsterauflagen und farbigen Wandflächen werden kräftige Farben gewählt, die zusammen mit dem rötlichen Ton des Bestandsparketts einen angenehmen Farbraum entstehen lassen. Die dezent gesetzten Leuchten unterstützen die neu geschaffene Räume in ihrer Atmosphäre.

 

2018

 

Fotos: Jan Bitter

WOHNUNG S 2018

WOHNUNG S

 

Eine Altberliner Wohnung in Friedenau soll das neue Zuhause einer großen Familie werden. Platz ist da und großzügige Räume mit schönen Details gibt es. Jetzt gilt es mit wenigen Mitteln die Räume umzugestalten, so dass für jedes Familienmitglied der passende Ort in der Wohnung gefunden wird. Die Wohnküche entsteht somit im Erkerzimmer und ist das Zentrum des Geschehens, darum herum reihen sich die privateren Zimmer. Mit zwei großen Einbaumöbeln wird Stauraum geschaffen. In der ehemaligen Küche entsteht ein Kinderzimmer mit Hochebene, das man über ein Treppenregal erreichen kann. Die Einbaumöbel sind in hellem Holz gehalten, passend zu den hell geölten Dielen. Die offenen Regalfächer in Eichenfurnier korrespondieren mit den Parkettflächen und setzen dezente Akzente.

 

2018

HAUS H 2018

HAUS H

 

Ein großzügiges Haus aus den 70er-Jahren außerhalb Hamburgs gelegen und umgeben von einem wunderschönen Garten wird entsprechend der Bedürfnisse seiner Bewohner umgebaut. Die Eltern ziehen in den oberen Bereich mit Schlafzimmer, Ankleidemöbel, Bad und Arbeitszimmer, die Kinder können sich im unteren Geschoss ausbreiten. Die Küche wird zur Diele und zum Essbereich hin geöffnet. Durch den neuen grauen Fliesenbelag in Küche und Diele wird der räumliche Bezug zum Außenraum noch verstärkt und die Blickbezüge in den Garten werden durch ein wieder entdecktes Fenster an der Küchenrückwand erweitert. Möbelstücke aus dem Familienbestand ergänzen die reduzierten Einbaumöbel von Ankleide und Küche.

 

2018

CHEZ MAMIE ZÜRICH 2017

CHEZ MAMIE ZÜRICH

Konzept, 2018

 

Lebensmittel unverpackt – nun auch in Zürich!

Eine ehemalige Fleischerei am Schaffhauserplatz bietet die Räumlichkeiten für das Verkaufskonzept von Chez Mamie: Einkaufen ohne Verpackung. Mit kräftigen Farben, einfachen Leuchten und ökologischen Materialien soll eine Atmosphäre geschaffen werden, die sowohl den coolen Großstädter als auch den gemütlichen Quartiersmenschen zum Verweilen einlädt und das verpackungslose Einkaufen schmackhaft macht.

 

Chez Mamie Zürich

NZZ, 19. April 2017

FERIENWOHNUNG FTAN 2008

FERIENWOHNUNG FTAN

 

 

Raum- und Farbkonzept, 2008

Architektur von Men Clalüna

 

In einem ehemaligen Geissenstall eines Engadiner Hauses entsteht eine Ferienwohnung. Der gegensätzliche Charakter der dicken Außenwände und des neu errichteten Badezimmerkerns wird durch den offenen Grundriss räumlich erlebbar. Tagsüber fließen Raum und Licht bis ins Innere der Räume, nachts können 3 Schlafzimmern mit Schiebetüren abgetrennt werden. Zwischen Zimmern und öffentlichen Bereichen bieten Wandschränke Platz für alles, was im Koffer mitgebracht wurde und in der Wohnung ausgepackt wird. Die engadiner Fassadenfarben finden sich wieder in der Farbgebung der Einbauten und verleihen den Zimmern ihren individuellen Charakter.

 

Lust auf Urlaub?

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WOHNUNG A 2008-13

WOHNUNG A

Eine Gründerzeitwohnung am Prenzlauer Berg in Berlin wird den Bedürfnissen einer Familie angepasst: Die Küche im so genannten Berliner Zimmer wandert in den zentralen Raum des Esszimmers und bietet so ein zusätzliches Kinderzimmer. Die Wände sind verputzt und grundiert, nur das Gelb einer vorgefunden Grundierung wird als farbgebendes Element aufgenommen.

Die bestehenden Kammern und das alte Badezimmer weichen einem neuen Raummöbel mit viel Stauraum zum Flur hin, zwei kleinen Bädern und einem begehbaren Kleiderschrank. Während die Schrankfronten im Flur die Farbigkeit der Wohnung aufnehmen, betritt man in den beiden Bädern einmal in Rosa und einmal in Graublau jeweils in eine eigene kleine Welt. Die neuen Armaturen und Objekte der Bäder schaffen mit dem Gegensatz zur alten gusseisernen Badewanne und den zurückhaltenden Lichtquellen eine atmosphärische Kombination von Alt und Neu.

 

2008-2013

MC MAKLER 2018

MC MAKLER

 

Für das Start-up in Berlin-Mitte wird ein Corporate Design und ein Einrichtungsstandard entwickelt, der in allen Filialen deutschlandweit umgesetzt werden kann. Neben der Möblierung der Meeting- und Empfangsräume werden mit Rauminstallationen in der Corporate Farbe die Themen Raum, Fassade, Fenster, Tür, Dach, Haus und Garten zitiert: Telefonboxen sind Reihenhäuser, Fenster dienen als Raumschmuck und Moosflächen als Akustikwände, Lamellenwände spielen mit dem Relief einer Steinfassade.

 

2018

 

Foto 4: Andreas Richter

HAUS A 2017

HAUS A

 

Beratung zu Farbe und Möblierung, 2017

 

Eine junge Familie zieht in eine charmante hundertjährige Zehlendorfer Villa. Mit wenigen Farbpunkte und neuen Möbeln wird ein passendes Zuhause geschaffen.

 

GO EURO 2016

GO EURO

 

Headquarters Office Design, 2016

 

Die frisch bezogenen Büroräumlichkeiten der Firma GoEuro Travel GmbH in Berlin sollen schrittweise ausgestattet werden. Damit diese den Bedürfnissen der jungen internationalen Belegschaft sowie den internen Anforderungen und Abläufen entsprechen und gleichzeitig den Charakter des Reiseunternehmens und seiner Kunden widerspiegeln, wird in enger Zusammenarbeit mit dem Unternehmen ein Designkonzept erarbeitet und Raum für Raum umgesetzt.

WOHNUNG J 2018

WOHNUNG J

 

Zwei Seitenflügelwohnungen wurden zu einer Einheit zusammengelegt, der Flur führt vom Eingang auf der einen Hoffassade zu Küche und Balkon im anderen Hof. Diese Eigenheit wird bei der Renovierung der Wohnung aufgegriffen und verstärkt: Wand und Tür zur Küche werden entfernt und die Küchenzeile um die Ecke in den Flur gezogen. Die Hochschränke werden teilweise in die Wand zum Wohnzimmer integriert, so dass der Blick unverstellt quer durch die Wohnung gleiten kann. Eine verspiegelte Garderobe im Eingang verstärkt den neuen Charakter des Flurs, die Schiebetüren zu Wohn- und Schlafzimmer können einladend offen stehen oder privatere Bereiche schaffen, im Schlafzimmer betonen die neuen Einbaumöbel in Nussbaum den ruhigen Charakter des Raums.

 

2018

VOLTASHOW 01 2005

VOLTASHOW 01

Für die von Berliner Galeristen ins Leben gerufene Off-Messe zur Art Basel „VOLTAshow“ wird eine temporäre Ausstellungsarchitektur für 23 Galerien in und vor der bestehenden Voltahalle gebaut. Die filigrane Stahlkonstruktion des neu errichteten Ausstellungstraktes ist bekleidet mit einer Polycarbonatwelle und bringt so ideale Lichtbedingungen in die Ausstellerkojen. Die Erschließung im Außen- und Innenbereich ermöglicht maximale Blickbezüge durch die bestehende Glasfassade, ein Rundgang führt durch alle Kojen bis auf die Galerieebene und endet für ein Getränk an der Bar.

 

2005 in Zusammenarbeit mit Architekturbüro Engelbrecht

 

WOHNUNG X 2017

 

WOHNUNG X

Eine Altberliner Wohnung wird saniert und mit neu gebauten Möbeleinbauten auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten. Die Küche wird in den großen Wohnraum verlegt und es entstehen ein Gästezimmer, eine Garderobe, ein Stauraum sowie eine Ankleide. Im großen Wohnraum sind nun die Küchenzeile und das mobile Barelement die Hauptakteure: Das Gelb der Möbel zieht die Blicke auf sich, während die übrigen Einbaumöbel in Weiß- und Grautönen dezent im Hintergrund gehalten sind. Einzig im Bad taucht neben den mintgrünen Pixeln in der Dusche nochmals ein Farbpunkt als Referenz auf: Die Handtuchstange leuchtet in Gelb.

 

2017

HUMAN FOOTPRINT 2016

CELEBRATING OUR HUMAN FOOTPRINT:

A BUILDING LIKE A TREE – A CITY LIKE A FOREST

Anlässlich der 15. Architekturbiennale Venedig 2016, kuratiert von Alejandro Aravena unter dem Titel „Reporting from the front“, wird das Cradle to Cradle® Designkonzept von EPEA und Michael Braungart vorgestellt.

Zwei Gebäude stehen sich gegenüber und ziehen das „Battlefield“ des Dialoges auf zwischen der konventionellen Architektur und den Möglichkeiten von Bauen, wie sie nach dem Cradle to Cradle Konzept umsetzbar sind. Olivenbaum, Gold, Erde und hölzerne Wegmarkierungen stehen damit im Gegensatz zu Aluminium und Gartenzwergen, begleitet von Protestschildern und erläuternder Grafik.

 

Beratung zur Raumkonzeption und Ausführung

 

http://www.beneficialfootprint.net/

http://www.labiennale.org/en/architecture/exhibition/15/

WOHNUNG D 2016

WOHNUNG D

 

Im Dachgeschoss eines Berliner Wohnhauses entsteht das neue Zuhause einer Familie mit einem großzügigen offenen Wohnraum. Das fünfteilige Dachfenster verleiht der Wohnung den Charakter eines Ateliers, über zwei Fenstertüren öffnet sich der Raum zur Hofseite auf Balkon und Terrasse. Zwei Möbeleinbauten entlang der Giebelwände nehmen unterschiedlichste Funktionen auf: Arbeitsbereich, Bad und Alkoven sind auf der einen Seite im Möbel integriert, auf der anderen Seite führt die Treppe hinter der Küche zum Schlafbereich im unteren Geschoss.

 

 

2016 in Zusammenarbeit mit Stecher Architekten

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5 SÄULEN 2018

5 SÄULEN

 

 

Als künstlerischer Beitrag auf dem Vorplatz des Kultur- und Bildungszentrums mit Moschee bei St. Jost in Marburg entsteht eine Lichtinstallation bestehend aus vielen farbig leuchtenden Stäben. Die Stäbe sind in 5 Bündel gefasst und symbolisieren die Idee der 5 Säulen des Islams. Die Gliederung der 5 Säulen wird thematisch aufgenommen und in ein vertikales „geistiges“ Liniengebild verwandelt, durch den immateriellen Charakter der gesamten Skulptur wird der spirituelle Ort betont werden. Die Form der Säulen ist durch die freie Anordnung der Stäbe aufgelöst, von der Seite aus gesehen oder beim Durchschreiten verschmelzen die fünf Säulen wieder zu einem Gesamtgebilde. Dieser Effekt wird durch die Farbmischung des Lichts verstärkt – Weiß im Islam als Einheit und Summe aller Farben gilt. So sind alle Farben der Farbenkugel in der Installation vertreten und beschreiben in Ihrer Summe die Totalität des Göttlichen, gleichzeitig aber auch ein Bild für die Vielfalt der Religion und die Offenheit der Institution selber.

 

Lichtinstallation mit Peter Scior, 2018

 

Umsetzung durch Peter Schneyder Design Management GmbH

 

OP 25.08.2018

OP 01.09.2018

BAD S 2015

BAD S

In einer Berliner Altbauwohnung wird das Badezimmer umgebaut. Wie ein Inlay legt sich eine zweite Schicht an die bestehende Wand, nimmt Sanitärobjekte und Spiegelschrank auf und bildet einen neuen offenen Bereich zum Duschen. Die gegenüberliegende Wand und die Tür sind in Grün getaucht und bilden zusammen mit den rosa Fliesen des Inlays und den Zementfliesen am Fußboden eine wohnliche Komposition.

 

2015

BILDHAUERATELIER UDK BERLIN 2002

BILDHAUERATELIER UDK BERLIN

Das Büro 1:1 der UdK Berlin plant als studentisches Büro für räumliche Konzepte im Maßstab 1:1 den Wiederaufbau eines im Krieg zerstörten Bildhauerateliers für die Klasse von Professor Tony Cragg.

Das Gebäude besteht aus Kern und Hülle. Der tragende Kern als Betonwand steht auf den noch vorhandenen Fundamenten des ehemaligen Ateliers, nimmt die vorhandene Höhe der Bestandswand auf und schliesst damit am Bildhauerflügel der Gebäudeanlage an. Er bildet und umgibt den eigentlichen Arbeitsraum der Bildhauer, den Hauptraum des Ateliers, grenzt ihn von den Nebenräumen ab und endet mit der Umwicklung der Treppe als Turm. Auf diesem Kern liegt der Dachstuhl des Hauses, der die Hülle, Dach und Fassade, trägt. Am Turm in der Nordfassade kommen Kern und Hülle in der Umwicklung des Treppenturms zusammen und öffnen die Fassade einer raumhohen Pfosten-Riegelkonstruktion aus Stahl und Glas mit einem Schiebetor.

Die Hülle übernimmt die Rolle der Architektur als Teil ihrer Umgebung, indem sie in ihrer Proportion die Kubatur des ehemaligen Ateliers aufnimmt und die Gebäudeanlage zur ursprünglichen Form ergänzt. Durch Neigung und Materialität setzt sie sich aber bewusst vom Altbau ab: Sie ist leicht geneigt und bildet den Wetterschutz mit einer tragenden Schale aus verzinktem Trapezblech, der Isolierung sowie der Aussenverkleidung aus Titanzink, ein am Altbau vorhandenes Material. Nur wenige Öffnungen in Süd- und Ostfassade belichten die Nebenräume des Ateliers.

 

2002

büro 1:1 (mit Lina Gieselmann, Holger Lindmüller, Tinka Wilshues und Melanie Valle Thiele)

 

Bauleitung: Philip Engelbrecht

WOHNUNG C 2016

WOHNUNG C

 

 

Aus einem Paar wird eine Familie – die Räumlichkeiten einer Berliner Altbauwohnung passen sich den neuen Anforderungen an: Aus Ess- und Wohnzimmer wird eine große Wohnküche und aus der alten Küche ein Kinderzimmer. Der lange Flur und ein Teil des Schlafzimmers sind abgetrennt und dienen neu als begehbare Staufläche und Garderobe. Punktuelle Farbakzente unterstreichen den Charakter der neu entstandenen Räume.

 

2016

24.05.2016

 

HF-news

 

 

Der Beitrag von EPEA Internationale Umweltforschung und Prof. Michael Braungart für die 15. Biennale in Venedig unter dem Titel „Reporting from the Front“ ist aufgebaut: „Celebrating our Human Footprint – A building like a tree – A city like a forest“.

29.04.2016

 

goeuro-kueche

 

 

Die Kantinenküche von GoEuro wird gerade aufgebaut – sieht toll aus…

15.03.2016

 

IMG_2457.1

 

 

Es ist so weit: Die Baustelle in der Strelitzer Straße ist eingerichtet und es kann losgehen!

03.03.2016

 

 

 

Wie schön und ich freue mich sehr, meine Webseite ist nun endlich online!

Herzlichen Dank an alle Unterstützer und viel Spaß beim Durchklicken!

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